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     Aus der Diskrepanz von existentieller Bedrohung 
     und ungeheurer Lebensfreude, von unermesslichen
     Schuldgefühlen und einer großen Lust an der
     Sprache und dem Denken ist Georges-Arthur 
     Goldschmidts Werk entstanden.

     Diese Gespräche sind eine Expedition in Leben 
     und Werk eines der großen Erzähler.

     Das Buch berichtet auch von dem Abenteuer 
     eines dialogischen Austauschs, im Kampf mit 
     Konflikten, Missverständnissen und 
     grundverschiedenen Ausgangspositionen …

     Juli 2013 im S. Fischer Verlag erschienen.





      





          Peter Sloterdijk. Die Kunst des Philosophierens.






Die erste umfassende Deutung von Sloterdijks Werk, verknüpft mit seinem persönlichen Werdegang, ist Anfang Februar 2011 im Carl Hanser Verlag erschienen.

"Hans-Jürgen Heinrichs bringt die Voraussetzungen mit, um diesem Werk und seinem Autor gerecht zu werden. … Im Dienste seines Gegenübers wird freigelegt, was diesen im Innersten bewegt …" (Andreas Platthaus, Frankfurter Allgemeine Zeitung)

"Es ist das große Verdienst dieser aufmerksamen Studie, aus dem überreichen und verzweigten Werk Sloterdijks einen basso continuo herauszufiltern. Peter Sloterdijk, so legt Hans-Jürgen Heinrichs überzeugend dar, versteht Menschen als reiche Wesen … nach Heinrichs’ glücklicher Formel: Denken als ‚Weltanfreundungsphilosophie’" (Jochen Hörisch, Die Welt)

"Unter der eleganten Feder Hans-Jürgen Heinrichs' nimmt Sloterdijks mäandernde Philosophie eine überschaubare Form an, verkleinert sich auf einen zwar noch immer nicht leicht, aber doch leichter überblickbaren Maßstab. Nicht zuletzt setzt der Berliner Publizist Mensch und Werk in Beziehung, zeigt, wie die Wahrnehmung eines diffusen Nachkriegs-Raunens sich verwandelte in höchste Sensibilität für die Einflüsterungen des Zeitgeistes, den man zwar zur Kenntnis nehmen, ihm darum aber lange noch nicht folgen muss. Vielmehr muss man ihn in Form bringen. Das tut Sloterdijk, und Heinrichs beobachtet ihn dabei - und zwar so genau, präzise und aufmerksam, dass der Leser als Beobachter zweiter Ordnung versteht, was es heißt, einem Philosophen ins Herz, Hirn und vor allem ins Sprachzentrum zu schauen." (Kersten Knipp, Freitag)

"Hans-Jürgen Heinrichs denkt mit Peter Sloterdijk, ihm entgegen ... versucht Linien im Geflecht von Sloterdijks Denken sichtbar zu machen und aus diesen ein Wesen heraus zu lesen - mit allen Brüchen und Fragen." (Annette Brüggemann, in: Deutschlandfunk)



       



            Schreiben ist das bessere Leben
            Frühjahr 2006 im Antje Kunstmann Verlag



"Heinrichs gelingen sehr intime Werkstattberichte, die den Schreibprozess als individuellen und doch verallgemeinerbaren Vorgang freilegen ... zehn Tatortbegehungen der aufschluss-reichsten Art ..."   (Die Welt)